Matthias Hundt erhielt seinen Abschluss des Master of Sciences in Meeresbiologie mit dem Schwerpunkt Fischbiologie an der Universität Bergen in Norwegen.

 

Seine Promotion absolvierte er am Institut für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, wo er sich mit der Aufzucht und dem Schutz anadromer Fischarten wie dem Maifisch, Schnäpel und Lachs beschäftigte.

 

Beginnend mit einer Stelle als Techniker der Arbeitsgruppe Aquatische Verhaltensökologie der Universität Bergen, war Matthias Hundt an der Planung, Konstruktion und dem Betrieb von mehreren Rezirkulierenden Kreislaufsystemen zur Haltung von Fischen und Krebsen beteiligt.

Während dieser Zeit führte er Experimente zum Verhalten, der Physiologie und der Aquakultur verschiedener Fischarten durch (Dorsch, Lachs, Maifisch, Felchen, Maräne, Bachforelle, Zebrafisch).

 

Am Institut für Marine Ressourcen in Bremerhaven beschäftigte sich Matthias Hundt mit biologischen Aspekten bei der Konstruktion von Offshore-Haltungssystemen für verschiedener Fischarten  in der Nordsee.

 

Zusätzlich zur Planung und Durchführung von Laborversuchen über physiologische, toxikologische und verhaltensbiologischen Aspekte der Biologie von Fischen war Matthias Hundt an zahlreichen Untersuchungen in natürlichen aquatischen Systemen beteiligt. So untersuchte er unter anderem die Auswirkung von Pestiziden auf die Artenzusammensetzung Deutscher Flusssysteme am Umweltforschungszentrum Leipzig, wie auch die Auftriebsgebiete an der Westküste Afrikas an Bord des Forschungsschiffes G. O. SARS.

 

 

Dr rer. nat. (Umweltwissenschaften) Matthias Hundt


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